11.12.2018

Nachgefragt bei Medienfachwirtin Svenja Hartmann

 

Medienfachwirtin Svenja Hartmann hat sich
schon früh mit einer eigenen Agentur
selbstständig gemacht

Svenja Hartmann hat sich schon kurze Zeit nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin mit der Agentur "Monolith Collectiv" selbstständig gemacht – ein mutiger Schritt! Jetzt ist sie ihre eigene Chefin und wollte aber trotzdem mit einer Fortbildung up to date bleiben. Im Interview verrät sie uns, weshalb sie sich für den Online-Kurs zur Medienfachwirtin entschieden hat und welche beruflichen Ziele sie mit der Fortbildung jetzt erreichen will.


Svenja, wie bist Du auf das Online-Studium zur Medienfachwirtin bei der TLA aufmerksam geworden?
Ich habe im Internet nach Fortbildungsangeboten zur Medienfachwirtin gesucht und bin auf die TLA gestoßen. Ich wusste vorher gar nicht, dass man die Fortbildung auch im Online-Studium machen kann, war aber sofort begeistert von dieser Möglichkeit.

 

Was hat Dir am Kurs besonders gut gefallen bzw. wovon hast Du am meisten profitiert?
Die freie Zeiteinteilung war das größte Plus. Gerade für mich als Selbstständige war die Freiheit, dann lernen zu können, wenn ich es möchte, sehr viel wert. Ich konnte Skripte lesen, Aufgaben bearbeiten oder recherchieren, wann immer es in meinen Zeitplan gepasst hat, und ich musste nicht abends oder am Wochenende noch einen Kurs besuchen.

 

Wie bist Du mit dem Online-Lernen klargekommen? Und wie fühltest Du Dich von den Fachdozentinnen und Fachdozenten betreut?
Mit dem Online-Lernen bin ich sehr gut klargekommen – ansonsten arbeite ich ja auch den ganzen Tag am Rechner, da war diese Art des Lernens sehr bequem. Natürlich gehört aber auch viel Disziplin und Motivation dazu, immer am Ball zu bleiben. Aber auch wenn der größte Teil des Kurses online stattfindet, habe ich mich nie alleine gelassen gefühlt: Die Fachdozenten waren immer erreichbar und haben sich Fragen und Problemen in kürzester Zeit angenommen. Auch die Präsenzveranstaltungen zu einzelnen Kapiteln waren sehr hilfreich und man hat mit den Dozenten und Mitschülern auch mal persönlich sprechen und lernen können. Auf die Prüfungen habe ich mich durch den Kurs – und speziell die Dozenten – sehr gut vorbereitet gefühlt. Insgesamt war es für mich genau das richtige Maß zwischen Freiheit und Unterstützung.

 

Was hat sich seit Deinem Abschluss der Aufstiegsfortbildung zur Medienfachwirtin beruflich alles für Dich ergeben? Konntest Du Deine Karriereziele erreichen?
Da ich zu Beginn des Kurses schon selbstständig war, habe ich immer noch dieselbe Position wie vorher im Unternehmen :-) Ich fühle mich durch die Fortbildung allerdings jetzt sicherer und kompetenter in vielen Bereichen, wie zum Beispiel dem Controlling oder dem Projektmanagement. Mich in diesen Gebieten zu verbessern, war mein Ziel, und das konnte ich mit der Weiterbildung erreichen.

 

Kannst Du uns etwas über Deine berufliche Laufbahn erzählen? Was hat Dich dazu bewogen, die Fortbildung zur Medienfachwirtin zu absolvieren?
Nach dem Abitur und einigen Praktika im Medienbereich habe ich mich für eine Ausbildung zur Mediengestalterin Digital & Print in der Fachrichtung Gestaltung und Technik entschieden und gegen ein Studium. Ich habe nach Abschluss der Ausbildung noch ein paar Jahre in der Agentur, in der ich gelernt habe, gearbeitet. Allerdings war ich mir damals schon bewusst, dass es nicht bloß bei der Berufsausbildung bleiben soll und ich mich weiterbilden möchte. 2015 habe ich mich selbstständig gemacht und ein Jahr später war ich dann bereit, meine Ziele weiter zu verfolgen. Ich bin nun sehr stolz darauf, das alles geschafft zu haben!

 

Hast Du Tipps oder Ratschläge für Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen im Medienbereich oder Beschäftigte, die planen, eine Weiterbildung anzugehen?
Ich kann definitiv empfehlen, die Fortbildung zu machen! Gerade wenn man noch jung ist, fällt einem das Lernen viel leichter – das ist die beste Zeit, für die spätere Karrierelaufbahn vorzusorgen. Neben den fachlichen Kompetenzen lernt man auch noch so viel mehr, man entwickelt sich selbst weiter. Es ist sicher nicht immer leicht, die Fortbildung mit Job, Familie und Freizeit zu vereinen, aber es lohnt sich!

 

 

 

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