E-Learning

Digitale Zukunft

Der stetige Fortschritt informationstechnologischer Entwicklungen, die Zunahme der stationären und mobilen Internetzugänge sowie die ungebrochene Nachfrage nach neuen Medien- und Kommunikationsangeboten haben der Digitalen Wirtschaft selbst in Krisenjahre weiterhin Wachstum und Umsatzsteigerung beschert.


Ein Ende dieser Entwicklungen ist noch lange nicht in Sicht. Die Digitalisierung durchdringt zunehmend sämtliche Wirtschaftszweige und Geschäftsbereiche und ist auch aus dem Freizeitverhalten von Nutzern kaum mehr wegzudenken. Sie ist heute eine der wichtigsten Triebkräfte der Wirtschaft. Online- und Mobile-Marketing, SEO (Search Engine Optimization) und SEA (Search Engine Advertising), Social Media Management und Relations, Bewegtbildkommunikation im Internet und „New TV“, E-Business und E-Commerce sind keineswegs nur Marketing-Buzzwords, sondern zentrale Innovationsbeschleuniger und Arbeitsfelder der Digitalen Wirtschaft.


Daraus resultiert ein wachsender Bedarf an qualifizierten Fachkräften und Nachwuchs. Und zwar sowohl bei Unternehmen der digitalen Wirtschaft, als auch bei Unternehmen, die zunehmend die digitalen Kommunikationskanäle für Marketing, Werbung und die Kundenbeziehung entdecken und einsetzen. Um allerdings im digitalen Wettbewerb bestehen zu können, ist eine beständige Orientierung an den rasanten Marktentwicklungen und -bedürfnissen eine unverzichtbare Voraussetzung. Denn veraltetes oder fehlendes Know-How sorgt für Innovationshemmnisse und Wettbewerbsnachteile. Ein „lebenslanges Lernen“ ist somit für Mitarbeiter und Beschäftigungssuchende in der Digitalen Wirtschaft besonders wichtig.

 

Modernes Wissensmanagement

 

Nicht nur in der Digitalen Wirtschaft ist es heute so, dass der Arbeitsplatz Teil beruflicher und privater Netzwerke geworden ist. Mitarbeiter kommunizieren untereinander über Mobilgeräte, soziale Netzwerke, Messenger und Email; dabei vermischt sich die berufliche Kommunikation zunehmend auch mit der privaten und sie findet an geographisch unterschiedlichen Orten statt. Diese Situation wirkt sich auch auf das berufliche Lernen aus. Denn der kommunikative Austausch findet genau in diesen neuen Kanälen statt, selbstbestimmt sowie zeit- und ortsunabhängig: „Today“, so der E-Learning Experte Josh Bersin, „with hundreds of new tools (e.g., blogs, wikis, email, internal social networks, activity streaming, video, communities of practice, expert directories and more) now available, we have entered a new era – the era of the “continuous learning environment“ [...].“ Die neuen Medien stellen gewissermaßen eine kontinuierliche Lernumgebung bereit, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen. Und in diese Umgebungen müssen Lernangebote hereingetragen werden, in bekannte Kommunikationsformen und mit den entsprechenden Zeitfaktoren angedacht.

 

Das ist die Hintergrundfolie, vor der wir mit der ADWH agieren. Zielgruppen- und Marktorientierung sowie der Einsatz der digitalen Werkzeuge sind dabei die zentralen Voraussetzungen, um ein digitales und lebenslanges Lernen zu garantieren. (JS)

 

zurück zur Liste

Drucken Tweet Ihren XING-Kontakten zeigen